Eine Sache des Glaubens - KiW 11:6:1 (alle)

Devino M., Freitag, 21. Juli 2017, 01:36 (vor 309 Tagen) @ Devino M.

Ein Kurs in Wundern - T 11:6:1

Es ist unmöglich, nicht zu glauben, was du siehst, aber es ist ebenso unmöglich, zu sehen, was du nicht glaubst. Wahrnehmungen werden auf der Basis von Erfahrungen aufgebaut, und Erfahrung führt zu Überzeugungen. Erst wenn die Überzeugungen gefestigt sind, stabilisieren sich die Wahrnehmungen. So siehst du denn tatsächlich, was du glaubst. Das meinte ich, als ich sagte: "Selig seid ihr, die ihr nicht gesehen habt und dennoch glaubt", denn wer an die Auferstehung glaubt, der wird sie sehen. Die Auferstehung ist der vollständige Triumph Christi über das Ego, nicht durch Angriff, sondern durch Transzendenz. Denn Christus erhebt sich über das Ego und alle seine Werke und fährt auf zum Vater und Seinem Reich.
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Wie weit hängt vieles wohl vom Glauben ab? Wenn nun vieles in einer Art Frequenz sich abspielte und man darin ist, aufgrund seines Glaubens und so auch durch einer gewissen Schwingungsgleichheit mit dieser Frequenz, so dass man auch nur letztlich das vorfindet, was ebenso in dieser Frequenz liegt, wie ist es dann mit der Technik an sich?

Denn wenn man annähme es gäbe weit mehr belebter Planeten in unserem Sonnensystem z.B., und man sieht nichts davon, und hat dazu ja auch die Technik die nichts davon misst, wie könne also da womöglich doch noch etwas sein? Wenn es ja von der Technik erwiesenermaßen nicht erkannt würde (wenn man von gewissen Vertuschungen und Verschwörungstheorien mal absieht)?

Nun, bis zu einem gewissen Grad, wird die Technik zwar zeigen, was sie zeigen kann, dennoch ist die Technik ja nicht getrennt von uns unserer Frequenz in diesem Sinne. Denn es ist ja in diesem Frequenzbereich selbst entwickelt worden. Wenn sie also ein gewisses Spektrum bloß anzeigt, entlehnt durch das was ja durch uns wahrgenommen wird und nur ein wenig darüber hinausreichend, und eine andere Art von Leben befände sich aber in einem anderen Spektrum, dann kann es sehr wohl sein, dass wir immer noch nur das sehen, was wir glauben.

Wie überzeugend etwas für uns also auch sei, ist man dennoch gut beraten, nicht hinzurennen (gerade wenn es nicht durch weit mehr erwiesen ist, als durch bloße Annahmen) und sagen, dass ist das und jenes ist dies usw. Denn letztlich ist es immer noch nur der eigene Glaube, und ob dieser wirklich zu mehr taugt, d.h. eine Schnittmenge zu etwas an sich selbst beinhaltet, ist zunächst noch fraglich.

Ansonsten hat man sich nur selbst festgelegt, mehr auch nicht, wenn es sonst nichts weiter damit auf sich hat, dann endet es nur dort wo es seine Quelle hat (der Irrtum im Irrtum z.B.). Wenn man sich die Option offen halten kann, bei etwas im Irrtum zu sein, dann hat man zumindest einen Spielraum dazu, auch nachdem man sich geirrt hat. Oder möchte man zusammen mit dem Irrtum begraben werden (im Falle dessen, dass es einer ist)?

Also ist es durchaus meist nur eine Sache des Glaubens. Wie man auch sagen kann, es gibt keinen der nicht glaubt, wie auch immer sein Glaube aussehen mag. Dieser zeigt sich letztlich in dem Frequenzband, in dem sich einer befindet, in dem was er wahrnimmt und wie sein Lebensumfeld (seine Welt) für ihn aussieht. Man könnte statt Frequenzband auch allgemeinhin Energie sagen. Alles eine Frage der Energie oder der Art von Energie. Oder gänzlich allgemein bei der Quelle des Geistes, kann man umfassendererweise auch sagen, im wesentlichen alles eine Frage des Glaubens.


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