Alles eine Frage des Lichts - KiW 13:5:11 (alle)

Devino M., Montag, 21. August 2017, 01:02 (vor 423 Tagen)

Ein Kurs in Wundern - T 13:5:11

Der Heilige Geist ist das Licht, in dem Christus offenbar wird. Und alle, die Ihn schauen möchten, können Ihn sehen, denn sie haben um Licht gebeten. Auch werden sie Ihn nicht alleine sehen, denn Er ist ebenso wenig allein, wie sie es sind. Weil sie den Sohn sahen, sind sie in Ihm zum Vater auferstanden. Und all dies werden sie verstehen, weil sie nach innen geschaut und jenseits der Dunkelheit den Christus in sich gesehen und Ihn wiedererkannt haben. In der Vernunft Seiner Schau haben sie mit Liebe auf sich selbst geblickt und sich selbst so gesehen, wie der Heilige Geist sie sieht. Und mit dieser Schau der Wahrheit in ihnen ist alle Schönheit der Welt gekommen, um auf sie zu leuchten.
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Licht das einem als leuchtend erscheint, tut dies am wahrscheinlichsten dadurch, weil es in irgend einer Weise blendet. Denn für das Licht, oder das was im Licht selbst ist, mag zwar die Eigenschaft des Lichts die sein, dass man erkennt wohin das Licht dringt, das Licht selbst jedoch ist dann kein leuchten. Denn es wird zur natürlichen Umgebung, es verhält sich dann vergleichbar zu dem, wie allerlei Materie sich zu Materie verhält.

Benutzt man bei Tageslicht in der Sonne eine Taschenlampe, so ist das Licht zwar das gleiche, wie es bei Nacht in der Dunkelheit wäre, jedoch wird es ganz unterschiedlich wahrgenommen.

Also ist es eine Frage des Lichtes, in dem wir uns bewegen, was wir damit und darin erkennen können. Nicht in der Weise, dass das Licht großen Eindruck macht und uns blendet oder auf uns einleuchtet, sondern in dem wir selbst so leuchtend sind, dass alles helle und erhellende Licht zur normalen Umgebung für uns wird.

Nur die Quizfrage, ob alles was weniger Licht ist, dann einen noch größeren Schatten wirft? Gar nicht mehr vernehmbar und wahrzunehmen ist? Oder auch Licht wird, vom Licht durchdrungen, und so in der Weise durchscheinend wird?

Vielleicht mag es auch eine Art der Reaktion jeweiligen Stoffes sein? Wie als ob es eine Verbindung einginge, sowie es auf das Licht demgemäß reagiert und darauf anspricht oder nicht.

Zumindest kann man sich selber dann auch nicht ausnehmen. Man wäre abhängig seiner Art von Stoff und Beschaffenheit, mit dafür verantwortlich und davon abhängig, wie die chemische Reaktion des lichtervollen Aufeinandertreffens von statten ginge und verliefe.


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