"glücklich zu machen"... - KiW 17:4:1 (alle)

Devino M., Dienstag, 21. November 2017, 01:31 (vor 188 Tagen) @ Devino M.

Ein Kurs in Wundern - T 17:4:1

Gott hat Seine Beziehung zu dir begründet, um dich glücklich zu machen, und nichts, was du tust und was nicht Seinen Sinn und Zweck teilt, kann wirklich sein. Der Zweck, den Gott allem zugeschrieben hat, ist dessen einzige Funktion. Aus dem Grund, aus dem Er Seine Beziehung mit dir schuf, wurde die Funktion von Beziehungen für immer die: "glücklich zu machen". Und sonst nichts. Um diese Funktion zu erfüllen, stehst du mit deinen Schöpfungen so in Beziehung wie Gott mit den Seinen. Denn nichts, was Gott erschaffen hat, ist getrennt vom Glück, und es gibt nichts, was Gott erschaffen hat, das nicht das Glück ausdehnen möchte, wie es sein Schöpfer tat. Was immer diese Funktion nicht erfüllt, das kann nicht wirklich sein.
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Andere glücklich zu machen ist eine Kunst, für die es keines besonderen Talents bedarf, sondern des Willens zum Guten.

Denn nicht jeder hat das Talent andere oder viele zum lachen animieren und bringen zu können. Doch um glücklich zu machen bedarf es dessen nicht.

Glücklich macht auch alles, was erquickt, den Geist erweckt und belebt u.dgl. vieles mehr noch. Ja alles, was gibt und das Gute vermehrt, macht in den überwiegenden Fällen glücklich.

Drum heißt es wohl nicht ohne Grund, dass geben auch seliger ist den nehmen. Weil es positive und gute Energie erzeugt und fördert, wenn etwas gutes erweckt wird.

Irgendwann wird wohl weitläufig erkannt, dass Geld nicht die wesentliche Währung sein kann. Denn das Glück höherer Welten lässt sich für Geld nicht herab, doch es lässt sich leicht auf eine jede gute Tat ein.

Das Seelenheil und was mehr Handlungsspielraum aller Art von Seeleneinfluss ermöglicht, ist letztlich das, was Glück vermehrt und was würdige Währung bedeutet.


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