Lichtverträglichkeit - KiW 19:1:8 (alle)

Devino M., Sonntag, 07. Januar 2018, 01:33 (vor 139 Tagen) @ Devino M.

Ein Kurs in Wundern - T 19:1:8

Wenn du doch nur verstündest, wie sehr diese seltsame Verheimlichung deinen Geist verletzt hat und wie verworren deine eigene Identifikation deshalb geworden ist! Du siehst nicht, wie groß die Verwüstung ist, die dein Unglaube angerichtet hat, denn Unglaube ist ein Angriff, der durch seine Folgen gerechtfertigt zu sein scheint. Denn wenn du Glauben vorenthältst, dann siehst du das, was seiner unwürdig ist, und kannst nicht über diese Schranke hinaus auf das schauen, was mit dir verbunden ist.
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Das Erleben der Folgen, die aus Unglauben entstehen, bilden die Realität einer materialistischen Gesinnung. Da das Erleben einer wirksamen Kraft, keinen Erweis bedeutet, über die Realität eines Inhalts, sondern nur der, einer Kraft.

So rührt Verblendung z.B. nicht von der Dunkelheit her, sondern vom Licht. Genau genommen, wenn mehr Licht aufgenommen wird, als Verträglichkeit besteht und entwickelt wurde, um diesem widerstehen zu können.

Es kann selten zu viel Vorbereitung sein, denn das, was einen antrifft, ist in irgend einer Weise bereit dazu. Und es nähert sich in etwa so an, wie man Zeit benötigt, um im Annährungsvorgang Bereitschaft dazu herzustellen zu können.

Kann einen also etwas antreffen, wofür man nicht auch die Gelegenheit hatte, sich bereit machen zu können? Wie konnte es also einen antreffen, wenn nicht das auch da ist, um vom jeweiligen angetroffen werden zu können?


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