Nicht alle Außerirdischen, die man trifft... (alle)
"Nicht alle Menschen, die man trifft,
fühlen sich getroffen..."
~ Fred Ammon ~
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Alles eine Frage der Resonanz und dessen was inwendig angetroffen wird. Andernfalls wird nichts angetroffen und es ist ein Treffen und Erscheinungsformen. Das gleiche gilt bei Kontakterfahrungen mit Außerirdischen und wie weit sie einen berühren oder ob es überhaupt zu einer Sichtung kommt. Denn jede Sichtung ist auf ihre Weise eine Art Austauscherfahrung. Dazu kommen auswärtige Seelen nicht, um unser Leben zu übernehmen oder überhaupt absichtlich zu verändern. Sie leben ihr Leben, wie wir das unsere.
Wenn es zu keinen Austauscherfahrungen oder überhaupt Sichtungen mit Auswärtigen kommt, liegt es an Schwingung oder Ausrichtung und ob man Raum dafür in sich hat, um mit Erfahrungen dieser Art angemessen umzugehen. Auswärtige wollen nicht für das Leben einzelner Menschen durch entsprechende Einflüsse übernehmen - wir gehen von den üblichen positiven Kontakterfahrungen mal aus. Es hat daher sehr viel mit dem Bewusstsein zu tun und wie einer ausgerichtet ist.
Bedauerlicherweise wird heute ja überwiegend von Theoretikern ohne eigene Erfahrung alles beurteilt und eingeordnet. Das trägt nicht wenig dazu bei, dass von Übersee jeder Vogelschiss präsentiert werden kann. Was auch immer rausgebracht wurde - wovon man kaum etwas zuletzt sich angeschaut hat - ist lächerlich gegen die scharfen Aufnahmen die man hat. Sicherlich sogar hinreichend Interview-Material mit Außerirdischen. Man könnte wohl sogar Aufnahmen aus vielen der Objekte ebenso heranführen, da es sich wohl hauptsächlich um eigene Objekte nur handeln dürfte - wenn es nicht offensichtlich Vögel, Drohnen, Ballons u.ä. ist, was beim sogenannten großen Disclosure in Richtung der UFO-Themen präsentiert wird.
Letztlich kann man nur davon ausgehen, dass verschiedene Spinnmeister da jedes Video 100x gewendet und vorbereitet haben, was der Öffentlichkeit präsentiert wird. Allerdings geht man da eher intuitiv dran, aktuell gar nicht, weil es nach meinem Eindruck, nicht viel ehrliches zu präsentieren gibt. Eher dann an Kontakterfahrungen die Menschen allgemein weltweit irgendwo machen. Denn es wird eher eine Narrativ vorbereitet und gesponnen.
Selbstredend geht die Bedrohung nicht von Außerirdischen sondern sehr irdischen Lügnern vor dem Herrn auf Erden aus. Inklusive dem Beschuss Außwärtiger Besucher mittels mithin geborgener Technologien etc. Daher täte jeder gut daran, selbst eigene Austauscherfahrungen mit Auswärtigen zu machen und nicht auf jeden Krümmel anzuspringen, die irgend einer Agenda entsprechen und im Verhältnis zu dem, was alles möglich ist und vorhanden, nichts anderes sind, als die Massen mittels Krümmeln von den echten Futtertrögen fernzuhalten.
Dennoch sind Außerirdische vielleicht Helfer, wenn die Zeit dafür passt und günstig ist, aber sie kommen nicht um unser Leben für uns zu führen oder dieses komplett zu verändern - auch wenn dies fast unvermeidbar ist. Die Verhältnisse sollten halbwegs innerhalb der Menschheit selbst geordnet sein. Wer will schon Retter spielen und sich Verantwortung aufhalsen? Oder von Opfern angehimmelt oder ständig mit dummen Projektionen beladen werden? Man muss sich klar machen, es sind empfindende Seelen wie wir Menschen auch, in den anderen Körpern.
Dazu sind Außerirdische wie wir auch, Seelen, und es ist ein Bewusstsein dahinter, was uns ähnlich ist auf seine Weise. Sie sind auf ihre Weise ein fleischgewordner Glaube, wie wir auf unsere (gemäß Krishna). Will man sich mit Opferbewusstsein annähern und präsentieren? Es mag natürlich Auswärtiges Übel geben, was schon erschreckend ist, es nur wahrzunehmen, einfach weil es entsprechend energetisch geladen und geprägt ist - aber hat die Menschheit damit zu tun? Leben die bösen Auswärtigen auf der Erdoberfläche oder die Menschheit (grob um)?
Es gibt wohl für alles seine Gründe, warum es so und nicht anders ist. Aber welche Erwartung oder Haltung bringt man Auswärtigen Seelen entgegen? Ist man in freudiger und feierlicher Erwartung und Haltung ihnen gegenüber? Oder was sollen Auswärtige für einen oder die Menschheit tun oder sein? Das sind so gewisse Fragen, die vor allem jene, ohne Sichtungen oder Erfahrungen mit Auswärtigen sich mal fragen könnten. Und nach gewissen Erfahrungen, braucht man kein Disclosure von Übersee, was einem erklärt, dass man jetzt nun doch wieder brav an Außerirdische glauben darf, noch wird man da viel erwarten.
Die meisten Menschen sind eher zu verstört und verängstigt durch verschiedene verlogene und dissonante Vorstellungen zu Außerirdischen, das ist der wesentliche Grund, warum es nicht zu Erfahrungen oder zumindest Sichtungen kommt. In Übersee denkt man sich wohl, nach der massiven Verlogenheit und fehlendem Glauben an irgend etwas von den Kuhjungen, ist es nun ein besonders guter Zeitpunkt um mit UFO-Themen zu kommen? Wenn einem keiner mehr etwas glaubt, kann man sich ja auch nimmer lächerlich machen? Wenn es denn nicht ohnehin alles irgend einer Agenda entspräche. Daher die eigene Agenda sich auf die Fahne schreiben, statt der Agenda Dritter zu folgen. Jeder Schritt in die richtige Richtung ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.
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