König Artus (alle)

König Artus, Mittwoch, 23. August 2017, 12:07 (vor 181 Tagen)

Worum geht es König Artus?

- Loyalität
- Aufrichtigkeit
- Sich um seinen Partner und seine Familie kümmern
- Stolz auf sich selbst zu sein
- Mut zu haben

,,, etwas was man nicht nur als Zuschauer erlebt oder als passiver Mensch, sondern dass in uns etwas bewegt und uns zu einer aktiven Person macht, die das Leben in vollen Zügen lebt.

,,, Nächstenliebe und Demut vor Gott

,,, die Welt vor dem Untergang retten?

König Artus

Felix, Donnerstag, 24. August 2017, 07:00 (vor 180 Tagen) @ König Artus

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Yeah!

ES IST verwirklicht.


Alexa Kriele

Felix, Samstag, 23. September 2017, 08:45 (vor 150 Tagen) @ Felix

"Bei richtiger Lebensführung und Lebenseinstellung
des Menschen entsteht ein Lichtfeld,
in dem sich Engel und Elementargeister begegnen.

Es ist, als wäre eine Mauer eingerissen.
Alle Welt empfindet das und wird gesund.
Das bewirkt große Freude, für die Engel,
für die Elementargeister und für euch."
(Botschaft der Engel by Alexa Kriele)

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Wollmäuse

Felix, Donnerstag, 26. Oktober 2017, 13:07 (vor 116 Tagen) @ Felix

Aristoteles: mit den Wollmäusen tanzen
Die Wollmaus ist noch nicht die schöpferische Wirkung.
Tanzen ist weder Dualität noch Wollmaus.
Immerhin kann die Wollmaus zur Romantik streben.
(by Monte Rosa)


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König Artus

Felix, Sonntag, 27. August 2017, 04:17 (vor 177 Tagen) @ König Artus

Worum geht es König Artus?

- Loyalität
- Aufrichtigkeit
- Sich um seinen Partner und seine Familie kümmern
- Stolz auf sich selbst zu sein
- Mut zu haben

,,, etwas was man nicht nur als Zuschauer erlebt oder als passiver Mensch, sondern dass in uns etwas bewegt und uns zu einer aktiven Person macht, die das Leben in vollen Zügen lebt.

,,, Nächstenliebe und Demut vor Gott

,,, die Welt vor dem Untergang retten?

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aus Berlin zurück ...

Gute Form

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Lebewesen

Felix, Freitag, 27. Oktober 2017, 13:47 (vor 115 Tagen) @ Felix

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Lebewesen
Evolution ist mindestens Lebewesen.
Lebewesen ohne Aura heißt Öffentlichkeit.

Wahrnehmung
Öffentlichkeit ist mindestens Wahrnehmung.
Wahrnehmung ohne Aura heißt Avatar.

Kognition
Avatar ohne Kognition heißt Wahl.
Wunder zerstört mindestens Kognition.

etwas sehen
Kognition ist maximal etwas sehen.
etwas sehen ohne Ingo heißt Achtsamkeit.
(by Monte Rosa)


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Hüte dich ...

Felix, Freitag, 27. Oktober 2017, 13:51 (vor 115 Tagen) @ Felix

"Man muß sich hüten, nicht mit Gedanken zurückzukommen,
die später für unsere Zustände nicht passen. So brachte ich
aus Italien den Begriff der schönen Treppen zurück, und ich
habe durchaus offenbar mein Haus verdorben, indem dadurch
die Zimmer alle kleiner ausgefallen sind, als sie hätten sollen."
(by Goethe)


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Der Eisbrecher

Felix, Dienstag, 14. November 2017, 10:24 (vor 98 Tagen) @ Felix

Goethe - Wissen

Man tut viel, ohne es zu empfinden,
Weil man immer tut, was man nicht will.

* * *

Empfinden was da ist ist wichtig.
Was will man? Was will man nicht?
Das weiss der Mensch doch gar nicht.


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Aktuell

Felix, Dienstag, 14. November 2017, 10:29 (vor 98 Tagen) @ Felix

Goethe - Einbildung

Ich Wie viele Jahre muss man nicht tun, um
nur einigermassen zu wissen, was und wie
es zu tun sei!

* * *

Der Lauf der Evolution. Entsagung statt Einbildung. Solange der Mensch sich etwas auf sich selbst einbildet, weiss er garantiert nichts.


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Prost

Felix, Donnerstag, 16. November 2017, 08:14 (vor 96 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2017

Der 15. November
"Man frage nicht, ob man durchaus übereinstimmt,
sondern ob man in einem Sinne verfährt."

Der 16. November
"Und wenn der Überwundene klug ist,
gesellt er sich zum Überwindet."


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Aktuell

Felix, Donnerstag, 16. November 2017, 17:40 (vor 95 Tagen) @ Felix

Goethe - Kämpfen

Und wenn der Überwundene klug ist,
Gesellt er sich zum Überwinder.

* * *

Wenn der Überwinder besser ist als der Überwundene, ist es klug, sich zum Überwinder zu gesellen, aber nur wenn das aus eigenem Willen geschieht.
Überwinden ist nicht gleich Konkurrenzkampf.
Ist der Überwinder aber ein Arschloch, wäre es töricht, sich zum Überwinder zu gesellen. Weil kein Kampf ist je verloren.
Der Kampf der verschiedenen Kräfte findet ja auch im Menschen statt, und wenn die nieder Natur überwunden ist, ordnet sie sich freiwillig ins Ganze ein. Bis die niedere Natur sich nicht freiwillig einfügt ist immer noch Kampf da. Wozu kämpfen? Das Ego kann das Ego nicht überwinden. So einfach ist das.


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Aktuell

Felix, Freitag, 17. November 2017, 10:50 (vor 95 Tagen) @ Felix

Goethe - Gott ist dem Menschen am Nächsten

Es ist angenehm, auch im Unendlichen
Vorwärts zu kommen.

* * *

Man kann die Unendlichkeit immer mehr verwirklichen. Immer tiefer darin aufgehen. Das schenkt Frieden und innere Loslösung. Wenn der Mensch bloss wüsste, dass über seinem Tellerrand, seinem Tonal, noch eine unendliche Welt der Liebe und des Willens regiert. Der Mensch kennt seine Möglichkeiten nicht, Gott hat die Menschen nie verlassen, auch wenn sie es so empfinden. Jeder Mensch ist sich selbst der Nächste? Nein, Gott ist jedem Menschen der Nächste. Das weiss man doch.


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Unmöglich

Felix, Montag, 20. November 2017, 22:36 (vor 91 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2017 [image]


Der 18. November
"Unmöglich ists, drum eben glaubenswert."


Der 19. November
"Doch was einer ausführen kann,
das darf er auch unternehmen."


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Unmöglich 2

Felix, Montag, 20. November 2017, 22:38 (vor 91 Tagen) @ Felix

Aktuell

Goethe - Logik

Ich bin in Staatsgeschäften alt genug
geworden, um zu wissen, wie man einen
verdrängt, ohne ihm seine Bestallung zu
nehmen.

* * *

Man kann auch für die Sache kämpfen, und nicht gegen die Person. Wenn man gegen die Person kämpft, wird man mit Sicherheit nichts erreichen, weil man sich dann freiwillig in Abhängigkeit zu jener Person setzt. Wer also für die Sache, die Idee kämpft ist selbst geschützt. Kämpfen ist ja offensichtlich notwendig, für das Gute, Wahre und Schöne kämpfen, aber persönlicher Kampf kann nichts erreichen, weder mit sich selbst noch Anderen.

In Staatsgeschäften sollte die Logik regieren. Logik basiert immer mindestens auf Liebe, Teilen usw.


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Unbedingt

Felix, Mittwoch, 22. November 2017, 07:34 (vor 90 Tagen) @ Felix

Der 21. November

Goethe - Der unbedingte Wille zum Guten

Das Vergangene können wir nicht zurückrufen,
über die Zukunft sind wir eher Meister, wenn
wir klug und gut sind.

* * *

Meister ist man vor allem im Jetzt. Und das Jetzt reicht sowohl in die Zukunft wie auch Vergangenheit. Indem man JETZT beherrscht ist, ändert man subjektiv die Vergangenheit und bestimmt, was in der Zukunft ins Aussen manifestiert werden muss, oder nicht.
Es ist wichtig, die Zukunft miteinzubeziehen, vorzubereiten, aber IMMER nur als Teil des ewigen Jetzt. Sonst fällt man nämlich aus sich selbst heraus und ist ein Gorilla oder was weiss ich.

Wenn man überhaupt irgendetwas meistern will, so ist der Wille zum Guten das absolute Minimum. Der Wille zum Guten impliziert im Zweifelsfalle Opferbereitschaft. Nämlich dann wenn es nötig ist. Wenn man dazu nicht bereit ist, ist man überhaupt unfähig *irgendwas* zu tun, dann versteckt man sich in seinem eigenen Schatten.


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In Vertretung

Felix, Donnerstag, 23. November 2017, 11:05 (vor 89 Tagen) @ Felix

Der 23. November

Goethe - Tugenden

Geduld, Hoffnung, Glaube, Liebe, alle diese
Tugenden sind die Vernunft actu, in Ausübung,
sie sind die ausgeübte Vernunft.

* * *

Geduld, Hoffnung, Glaube, Liebe sind alle inklusiv, und erlauben dem Menschen zu sich selbst zu kommen. Inklusivität ist die Haltung der Seele, Gottes, sie sehen den ganzen Kreis.
Geduld, Hoffnung, Glaube, Liebe sind positive Eigenschaften, in dem Sinne dass es eine Selbstüberwindung braucht um sie zu pflegen.


und wieder in Vertretung für die ... [image]


Viele Umdrehungen

Felix, Freitag, 24. November 2017, 19:19 (vor 87 Tagen) @ Felix

in Vertretung für die ... [image]


Der 24. November

Goethe - Weisheit

Süss ist jede Verschwendung. O lass mich der
schönsten geniessen!
Wer sich der Liebe vertraut, hält er sein Leben
zu Rat?

* * *

Natürlich hat Liebe viel mit Vertrauen zu tun. Nur wer vertraut, kann lieben. Angst kann nicht lieben, weil sie eben Angst ist. Angst braucht vor allem Beruhigung, um nicht in Panik zu geraten, sowie die Erfahrung sich in die "Unendlichkeit" ausdehnen zu können. Dann merkt die Angst nämlich dass sie gar nicht allein ist, und hat aufgehört zu existieren. Angst kann man auch durch Streicheln heilen. Das ist die beste Methode.

Lieber blind der Liebe vertrauen, als sich in den Ratio zu flüchten. Es braucht immer einen "Leap of faith".


Verschwendung? Eine Eigenschaft eines Meisters ist, dass er nie auch nur ein Quäntchen Energie verschwendet, weil er sich absolut an das Gesetz hält. Sein persönlicher Wille ist im Ganzen aufgegangen.

Für den Menschen findet der Kreislauf der Verschwendung etwa bei der dritten Einweihung den Abschluss, weil die Persönlichkeit dann grösstenteils gemeistert ist.

Natürlich kann man so lange einem beliebt sich gegen den Fortschritt sträuben. Nur wenn der Mensch es aus freiem Willen will hat es eine Bedeutung. Darin liegt viel Weisheit verborgen, und auch ein Schlüssel zum Frieden mit sich selbst (und der Welt).


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