Mein geistige Erfahrungswelt vor & nach 2011 (alle)

Devino M., Sonntag, 21.06.2026, 15:31 (vor 4 Stunden, 42 Minuten) @ Devino M.

Bhagavad Gita 3:42

Sanskrit wörtlich:

Über den Sinnen steht der Geist (Manas).
Über dem Geist steht die Buddhi.
Über der Buddhi steht Er (das Selbst).

Klare Gliederung nach:
Sinne
Manas
Buddhi
Ātman/Puruṣa (SEBST)
***
Ātman (आत्मन्) komt in den Upanishaden allgegenwärtig vor laut Chat-GPT und für mich zählt das Wort Allgegenwärtigkeit damit exakt auch eine Rolle.


Brihadaranyaka Upanishad 4.4.5
Wie sein innerstes Selbst begehrt, so wird sein Wille; wie sein Wille, so sein Handeln; wie sein Handeln, so wird sein Schicksal.
***
Merken wir uns mal hier den Willensaspekt und Zusammenhang.


2. Buddhi (बुद्धि)
Buddhi bedeutet ursprünglich:
Erkenntnisvermögen
Unterscheidungskraft
höhere Vernunft
geistige Einsicht


3. Manas (मनस्)
Manas bedeutet:
denkender Geist
Verstand
mentale Wahrnehmung
inneres Sinnesorgan
*******************

Und genau diese Dreiheit erlebt man in sich, anstelle mehr er 7. Chakren (auch wenn man sich auch mehr früher in Form von Enrgiezentren dran orientiert hat.

Vor 2011 (Kontakt mit Maitreya, Visionen die täglich für ne Woche reinkamen und kleinem Burnout), hat sich die Welt innerlich anders erfahren als heute. Es war ungefähr so, dass man sich grob an den Chakren im Kausalkörper orientiert hat und Eindrücke daraus letztlich gewonnen hat und gewisse Eindrücke Anderer. Und man hat auch Jahre gebraucht um innerlich zu verstehen und richtig zu erkennen, was los ist oder es sich verhält, da einfach das Gewahrsein anders ist. Die äußere Welt in Form mehr einer Erscheinungswelt, erkennt man immer noch ungefähr wie früher, nur dass man jeglichen Glauben (gründlich bis in jede Zelle innerlich) an die Welt in der Form verloren hat, wie man sie sich früher vorgestellt hatte (und letztlich ist jede Vorstellung, ein kleines Gegenteil dessen, was ist, und daher wird das was ist nicht angetroffen oder nur sehr bruchstückhaft).

Die Erscheinungswelt ist ähnlich. Allerdings ist alles Emotionale, was nicht zu einem gehört, in einem aufgelöst, wie quasi ausgetrocknet worden. Und hiernach konnte sich erst die Erkenntnis entwickeln (tiefgehend), dass man mit Emotionen (immer eine Ansammlung von individuellen Gefühlen, aber immer mit anderen Verbunden) immer verschiedenen Fremdeinflüssen unterliegt. Es ist aber mindestens von der Art her als Beispiel, so etwas wie Nationalstolz usw. Es sind immer Bündel von großen Gefühlswallungen zu einer Emotion und immer ist es mit vielen anderen verbunden und man wird darüber immer on den anderen mit beeinflusst innerlich.

Geistig ist es ein wenig auch so, dass man selbst die Emotionen nicht beherrscht und daher beherrscht wird und diese werden innerlich groß und nehmen quasi das innere Gewahrseinsfeld ein. Diese Ebene faltet sich in einer gewissen Weise etwas ein und nimmt eine kleinere Schicht nur weiter unten ein (ab im Bauchzentrum als Willensspektrum im Gesamtgewahrsein). Es wird wieder groß, wenn man selbst emotional aufgeladen ist und die oberen Ebenen falten sich in einer gewissen ein, ansonsten ist es nur zum rezeptieren von Einflüssen da, man selbst hegt keine echte Identität darin (da es für einen zellentief eindeutig illusionär ist).

Letztlich auch die Gedankenwelt. Die tollsten Erkenntnisse in Worten kann jeder von mir hören, die größten Geheimnisse, damit ich Raum in mir wieder frei habe, für neue weitere Erkenntnisse. Weil alles auf der Mentalebene gefasste für mich zellentief erkannt illusorisch ist. Es ist nur Arbeitsmittel und eingebettet im Bauchbereich im Willensfluss der Geistmonade. Parallel überlagern sich verschiedene Körper und Körpereinflüsse etwas, wie der physische Körper, in sehr schmaler Basis der astralkörper, mehr bei mir der Mentalkörper, weil damit eigentlich doch bessere Übersetzungen möglich sind, auch wenn das höhere Sinnesgewahrsein schwierig wird.

Und das was innerlich auf mich als Gesamtwelt mit emotionaler Ladung zufloss, sind heute Energien und Kräfte und Einsichten und ein Gesamtwille als Gewahsein. Das was unten für einen Emotionsweltgewahrsein ist (meist sind Mentale Formen nur auf dem astralen Sublayer ohnehin nur gebildet und nicht auf der Mentalebene), das ist heute anders, aber es ist mehr sehr tiefgehend und überlappend auf eine gewisse Weise alles. Der Kausalkörper existiert nicht mehr, aber dies war nicht in 2011 sondern wenige Jahre später der Fall. Es war sehr unangenehm und man wurde sehr dünnhäutig, ein einer anderen Weise mehr als in 2011 noch. Und dann Floß innerlich dass nicht bruchstücklich über Chakrafenster-Energiezentren zu, sondern es sind einfach gesamt-Energien Strömungen von Energien und Kräften auf eine gewisse Weise.

Aber der Zufluß des Willens im Bauchbereich ist eigentlich das, was früher das gesamte Weltbild ausgemacht hatte, heute ist es mehr ein Teil im Bauchbereich. Aber manchmal rutscht man auch runter und ist quasi wieder wie oben im Verstand, dann wieder mehr alles eine Art emotionalen Zustroms und ein stückweit sind auch die Emotionen wieder das gesamte Bauchzentrum (was sonst der Wille ist), aber es ist auch die gesamte Gewahrseinswelt so getränkt und von dieser Art eindrücken. Und dann nimmt man manchmal beides parallel wahr. Und dann merkt, dass z.B. Energieströme, die man im Kopfzentrum wahrnimmt, man zugleich im Bauchzentrum in der Willenserfahrung wahrnimmt, aber es einfach nicht mehr beeinträchtigt, weil es nur ein kleiner Teil des unteren Gewahrseinszuflußes ist. Und dann merkt man, das was im Kopf unten zufließt und einen quasi unten halten kann, oben nur eine Schicht ist (und solche Blocken bilden falsche Vorstellungen und Überzeugungen und lassen die Energie nicht hochfließen und das Bewusstsein kursiert nur im kleineren Radius unten).

Das was oben am Scheitel das höchste ist, und man es noch oben horizontalt wahrnimmt (unten), wandelt sich oben im Willengewahrsein, in eine vertikale Schicht, die sonst der höchste Scheitel ist und man kann dann Aufgenhöhe (obwohl es unten auf Augenhöhe ist), es dann unten mehr erkennen im Umfang und abarbeiten, und der Druck verschwindet, der durch diese Schicht (und genau so bei falschen Überzeugungen und Vorstellungen, die nichts antreffen) erzeugt wird. Aber diese Schicht im Willen ist vertikal gegen einen eine gerichter Wille.

Das Herz ist wohlwollen, aber auf mehr achtet man dann fast nicht, auf der 9. Dimension und Sicht der Geistmonade wie es beschreibe, das Herz ist im Grunde die Allverbundenheit zu allem (wie es im Samadhi erfahren und angestrebt wird) auf dieser Ebene. Es ist auf er 5. Dimension Buddhi und tiefe Empfindung zu allem (und nicht eine Vorstellung wie sich das andere anfühlt), sondern man empfindet es exakt in Miniatur selbst wie der andere sich anfühlt (deswegen sage ich häufig, die anderen erfährt man nur in sich selbst, aber im Außen, sieht man nur sich selbst oder sein SELBST in Reflexionsformen).

Oben im Kopfbereich hat man einfach dann nur gewisse Einsichten. Wenn man sie denn hat. Aber Einsichten kommen nicht durch nichts, sondern sind Ausdruck der Seele, der Überseele/Geistmonade, abhängig direkt der Schwingung der Seele (nicht einmal das des Menschen oder Erfahrungsseele im menschlichen Kostüm). Oder durch andere Wesenheiten. Bei kosmischen Wesenheiten wie Maitreya erfolgt die Kommunikation (wenn man in seiner Weise ansatzweise auf Augenhöhe ist) in Form von Visionen und nicht verbal dann. Daher ist das 3. Auge die Qualität des Ausdrucks. Aber es ist wie das Herz auf jeder Ebene und Dimension oder Körpererfahrung etwas anderes und wird anders erfahren oder auch ausgedrückt.

Und diese 3 Welterfahrungen springen mehr zwischen menschlicher und monadischer Sicht hin und her oder es ist eine Perspektive und Mischung aus beidem, wo man merkt, die selbe Energie die man unten im Kopfbereich z.B., die nimmt man oben nur als einen Einflusskegel wahr, der einen kleinen Teil im Bauch nur beeinflusst, aber einen nicht weiter beeinträchtigt, mehr alles zu versuchen in Form von Kraft und Energie auszulesen und in Form von Absichten und Willensäußerungen. Ab dennoch kennt man und kann im Grunde die anderen Erfahrungsperspektiven auch, die sind nur nach unten mehr eingefaltet, wenn von außen nicht zu viel Energie auf diese Ebenen einströmt (durch äußeren Umgang) und stattdessen sind höhere Eben entfaltet, aber man wird eher überfordert und brauchte Jahre, um die Verbindungen zu verstehen, was man da warum mal so oder so erfährt und warum es so ist oder wie es sich grob verhält, so dass man jetzt erst in der Lage ist, es sein inneres subtiles permanentes Gewahrsein grob nur zu beschreiben.

Und wäre man so direkt zur Welt gekommen und hätte die Veränderungen nicht erfahren, würde man nur das jetzige Gewahrsein für normal halten, wie damals das damalige. Aber es ist mehr tiefgehend subtil und umfassend energetisch und man erfährt die äußere Welt zum großen Teil immer noch so wie früher. Die innere Welt erfährt man vielmehr im Verhältnis dazu auch, ganz anders. Aber kann oft beides gar nicht so recht miteinander verknüpfen oder muss quasi die innere Energie und Verbindung im Bauchzentrum, zu äußeren (oder eben auch nicht äußeren) Dingen oder Personen erst in Verbindung bringen. Es ist quasi zu fusselig, leichter hingegen ist es irgendwie Nationale Eindrücke zu bekommen, aber auch mit gewissen höheren Eindrücken und Energien. Der einzelne Mensch ist innerlich zu fusselig klein, da muss man sich an die Astral-Begabten anfangs wenden, wenn man selbst nicht ansatzweise ähnliche geistige Eindrücke oder auf seine Weise Umgang mit seiner Seele hegt. Man kann eher mit Seelen als Menschen so mehr arbeiten. Und man erkennt mehr die Seelen, auch hinter außerirdischen Formen, wenn man denn energetisch (kognitiv, dass man Energie durch das eigene Energie-System leitet) Verbindung bekommt usw.


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